Wirkweise und Wirksamkeit

 

Die Wirkung der Magnetfeldtherapie auf das Knochenwachstum ist durch zahlreiche klinische Studien aus der ganzen Welt dokumentiert und wurde auch im Reagenzglas nachgewiesen.

Gebrochene Knochen wachsen ebenso wie Operationsnarben unter Magnetfeldeinfluss schneller und strukturell geordneter zusammen.


Da Knochenzellen anders schwingen als Hautzellen und auch die Frequenz von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, wirken moderne Geräte für die Magnetfeldtherapie stärker als zum Beispiel Magnetsteine.

Diese Geräte senden ein pulsierendes Magnetfeld aus, das auf einer Kombination verschieden starker elektromagnetischer Schwingungen basiert.

Dadurch können unterschiedliche Körperteile und verschiedene Personen erfolgreicher behandelt werden, da die jeweiligen Körperzellen sich jene Schwingungen gewissermaßen herausfiltern, die ihrer eigenen Schwingung am ähnlichsten sind und dadurch am besten wirken.


Ein Wetterumschwung kann das Magnetfeld beeinflussen und lässt manchmal auch den Therapieerfolg schwanken. Die Wirkung der Magnetfeldtherapie ist darüber hinaus von der Reaktionsfähigkeit des Körpers der behandelten Person abhängig. Ältere Menschen reagieren langsamer auf die Magnetfeldtherapie als junge. Darüber hinaus spielen Faktoren wie die Ernährung und der Energie-, Wasser- und Basenhaushalt des Körpers eine Rolle.

Je länger eine Krankheit bereits andauert, desto länger wird auch meistens der Erfolg der Magnetfeldtherapie auf sich warten lassen.

 
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